Pfarrblatt 79 – Sommer 2010
- Burgundwallfahrt
- Erstkommunion
- Unser Zuger Kirchle
- Firmintensivtage
- Diamantene Hochzeit
Pfarrblatt Sommer 2010 (pdf)
- Burgundwallfahrt
- Erstkommunion
- Unser Zuger Kirchle
- Firmintensivtage
- Diamantene Hochzeit
Pfarrblatt Sommer 2010 (pdf)
“Missa brevis in F-Dur” von Valentin Rathgeber
Kirchweih-Sonntag, 4. Juli, 09.30 Uhr, Neue Kirche
Es singt der Kirchenchor St. Nikolaus Lech. Pia Pichler, Sopran und Sonja Batliner, Alt. An der Rieger-Orgel: Martin Loretz. Musikalische Leitung: David Burgstaller.
WER HATTE HEUER DEN GRÖSSTEN RAUCH?
Diese heißdiskutierte Frage unter der Jugend wird auf folgende salomonische Weise beantwortet:
Den dicksten Rauch hatte die Parzelle Oberlech
Den schönsten Rauch, cremeweiß, wolkig und dicht brachten die Zuger zustande (völlig bio und natur!)
Den fröhlichsten Rauch und die meisten Kinder hatten die Omesberger (hier wird sogar gesungen!)
Die besten Grillwürstchen gab es auf der Ebra
Den besten Schnaps beim Anger
Das meiste Weihwasser wurde in Oberlech benötigt, wobei “der Pütschi” das meiste gebraucht hat
Den mutigsten Räucherling gab es in Zug. Dort holte Rafael Meier mit Courage ein Handy aus dem brennenden Feuer. Wir wünschen seinem Fingern gute Genesung!
Es war wieder ein schöner Johannestag in Lech
Euer Pfarrer Jodok
Die einen machen eine Fahrt ins Blaue, die anderen eine Fahrt in den Tod. Das sieht man manchmal auf Autobahnen: auf der gegenüberliegenden Spur Blaulicht, Polizei, ein zertrümmertes Auto oder Motorrad, zugedeckte Leichen. Und ich fahre auf der anderen Spur in den Urlaub.
Schreckliches und Schönes liegen oft nah beieinander.
Gestern war ich in Bregenz bei einer Hochzeit: junge Leute, schöne Musik, Lachen, Tanzen und Fröhlichkeit. Bei dieser Gelegenheit besuchte ich nach der Messe eine mir von früher bekannte Frau im Krankenhaus in Bregenz. Ich bin erschrocken, wie alt sie geworden ist und wie schlecht sie ausschaut. „Ich hatte nie eine Familie, ja, dieses Glück hatte ich nie, es hat nicht geklappt“ sagt sie.
So nah lagen gestern Glück und Verzagtheit beieinander. (mehr…)
Drei Intensivtage in St. Arbogast, im Kloster Gauenstein bei Schruns und in diversen Sozialeinrichtungen. Die Burschen mussten die Nacht des Feuers bestehen, die Dunkelheit, das Vertrauen in den eigenen Körper, das Vertrauen in etwas Größeres, das wir Gott nennen. Die Mädchen waren kreativ mit allen Sinnen: ihre Gestalt finden, ihre Seele, ihre Hoffnungen. Das ergab ganz tolle Tonplastiken. Singen, gemeinsames Essen, Bogenschießen, Konzentrationsübungen, in den Lebensalltag von Behinderten hineinschnuppern und vieles mehr… Siehe Fotos…
Danke an Lehrerin Dagmar und Relilehrer Hans Peter!
Liebe Seniorinnen und Senioren,
den aktuellen Seniorenbrief für das Frühjahr 2010 können Sie hier als PDF-Datei herunter laden!
Zum Abschluss unserer Wintersaison wurde die vergangene Sonntagsmesse vom Chor “AUDITE” aus Schoppernau – Au im Bregenzerwald musikalisch belgeitet. Aufgeführt wurde die “Missa jubilate deo” von Josef Sulz. Im Anschluss an die Messe nutzten die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit einigen Lecher Kirchenchormitgliedern die Möglichkeit, das letzte Mal in dieser Saison mit der Rüfikopfbahn zu fahren um von der Bergstation aus das herrliche Panorama zu genießen. Bevor es wieder heimwärts ging, wurde noch fein im Hotel Gotthard gespeist. Vielen Dank nochmals allen Mitwirkenden und dem Chorleiter Max Giselbrecht!
Die Evangelien seit der Osternacht sind so aufgefädelt, dass es eine sinnvolle Kette ergibt: zuerst das SEHEN: das leere Grab, die Wunden, die Erscheinung des Auferstandenen im abgeschlossenen Zimmer, auf dem Weg nach Emmaus, schließlich am Ufer des Sees.
Dann das HÖREN. Das ist heute dran: die Stimme des Hirten!
Was tun Sie lieber? Fern-SEHEN oder Radio-HÖREN? Die meisten schauen lieber fern, es geht leichter und lockerer. Das Hören, das richtige, konzentrierte Zuhören (nicht die Berieselung) ist bedeutend anstrengender als zusehen. Das Hören ist schwieriger, aber es ist wesentlicher.
Eine Geschichte vom Hören habe ich diese Woche erlebt. Ein nicht mehr ganz junger Mann meldete Hochzeit an. Dieser Mann wurde durchs Leben gejagt von verschiedenen Stimmen: die Stimme seiner Eltern, die Stimmgewitter seines Verwandtschafts-Clans. Folglich ging er in jene Schule und begann jenen Beruf und heiratete jene Frau, die von diesen Stimmen bestimmt wurden. Dafür bezahlte er einen hohen Preis: Seine Seele wurde krank, dann sein Körper. Leukämie. (mehr…)
… zum 80. Geburtstag! Herr Luis Gundolf feierte vergangenen Freitag seinen 80er!!! Zu diesem Anlass lud er seine Sangeskolleginnen und -kollegen des Kirchenchores zu einem gemütlichen Beisammensein ins Pfarrhöfle in Zug ein. Pfarrer Jodok nutzte natürlich die Gelegenheit, um dem Jubilar im Kreise seiner Freunde eine Urkunde für sein 35-jähriges Engagement als Tenorsänger in unserem Kirchenchor überreichen zu können. Wir danken unserem Luis recht herzlich – sowohl für Speis und Trank beim geselligen Abend, als auch für die vielen Ausrückungen beim Chor. So wünschen wir ihm weitere gesunde, lebensfrohe Jahre und hoffen noch auf eine lange, gemeinsame Zeit in unserem Chor.
In unserer Pfarre dürfen dieses Jahr wieder an die 40 Jugendliche das Sakrament der Firmung empfangen. Als Vorbereitung auf dieses große Fest fahren unsere Firmkandidaten kommenden Sonntag, 25. April, für 3 Tage ins Bildungshaus St. Arbogast. Begleitet werden Sie von unserem Religionslehrer Hans Peter und unserem Zivi Daniel. Auch Pfarrer Jodok wird einen Tag mit den Firmlingen verbringen.
Die Firmung findet dann am Samstag, 26. Juni, um 10 Uhr in der Neuen Kirche in Lech, statt.
Pfarramt Lech | Anger 15 | 6764 Lech am Arlberg | AUSTRIA | tel. +43 5583 2512 | fax +43 5583 2512-2 | pfarramt@pfarre-lech.at